
Kurt Vile & The Violators bring their signature indie rock sound to Hamburg. Expect a laid-back vibe and intricate guitar work in this live performance. Perfect for fans of melodic rock and live instrumentation.
KD Palme, Puschen, Musik Blog, Rolling Stone, ByteFm und Kulturnews präsentieren: KURT VILE & The Violators 17. August 2026 Mojo Club Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Tickets: https://konzertdirektion-palme.reservix.de/p/reservix/event/2549390 ** Der Vorverkauf startet am Freitag,10.04., um 10:00 Uhr. KV's Been Good To Me Tour Das Album Philadelphia’s Been Good to Me erschien im Jahr 2026, dem 250. Jahrestag der Gründung Amerikas in Kurt Viles geliebter Stadt Philadelphia, und zeigt einen der größten Songwriter unserer Lande, der seiner Heimatstadt seinen Stempel aufdrückt. „Das ist meine Platte, mit dem ich alles zurück nach Philly bringe“, sagt Vile. „Ich behandle sie wie meine letzte. Ich habe alles in sie hineingesteckt. Es ist mein bestes Gesangsalbum. Es ist mein bestes E-Gitarren-Album. Es ist mein organischstes Album, aufgenommen in der Behaglichkeit meiner eigenen Zone.“ Weitgehend selbst produziert, mit Unterstützung von Adam Langellotti, dem Keyboard-Virtuosen Matthew Jugenheimer, dem Schlagzeuger Kyle Spence, dem Gitarristen Jesse Trbovrich und dem langjährigen Violators-Toningenieur Rob Schnapf, verkörpert das Album Viles Verständnis von Musik als einem Dialog zwischen Menschen über Zeit und Raum hinweg. Der Titeltrack ist eine Ode an seine Heimatstadt, die gleichzeitig eine Hommage an Tom Pettys Hommage an Kalifornien darstellt. Der mitreißende Song Chance to Bleed bietet Gastauftritte der Memphis-Urgesteine Natalie Hoffman und Greg Cartwright, besticht aber vor allem durch ein Musikvideo, das stolz im Philly-Club Kung Fu Necktime gedreht wurde und einen Gastauftritt der lokalen Legende Schoolly D enthält. You Don’t Know Cuz It’s My Life ist Kurts Version einer Stadionhymne, die sich zu einem entspannten und doch triumphalen Refrain steigert: „I’m from Phil-a-del-phiaaaaaaah!“, den man sich gut vorstellen kann, wie eine Menge Eagles-Fans mitschreit, während sie ihre Twisted Teas gen Himmel recken. Philadelphia’s been good to me ist der Sound von Phillys unermüdlichem Hitmacher, der zurückkommt, um richtig aufzudrehen, den Hatern eins auszuwischen und für die Stadt der brüderlichen Liebe alles zu geben – und das ganz im Stil von Kurt Vile, wobei er dabei entspannter klingt als je zuvor. Zwischen dem 250-jährigen Jubiläum Amerikas und der Ausrichtung ausgewählter WM-Spiele verspricht das Jahr 2026 für Philadelphia ein großes Ereignis zu werden. „Und dann ist da noch eine Sache“, sagt Vile. „Ich muss diese dritte Sache sein. Denn ich bin Philadelphia. Ich muss das für mich beanspruchen. Ich muss mich der Situation gewachsen zeigen.“
Music lovers and dancefloor jazz enthusiasts, ranging from 25 to 50s. Relaxed, polite, and focused on the concert or DJ set rather than showing off.
No sportswear or dirty sneakers
Buy tickets in advance to guarantee entry; box office often closed if sold out
17
Aug
Starts at 20:00
Recommended 18:00-19:30
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KD Palme, Puschen, Musik Blog, Rolling Stone, ByteFm und Kulturnews präsentieren: KURT VILE & The Violators 17. August 2026 Mojo Club Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Tickets: https://konzertdirektion-palme.reservix.de/p/reservix/event/2549390 ** Der Vorverkauf startet am Freitag,10.04., um 10:00 Uhr. KV's Been Good To Me Tour Das Album Philadelphia’s Been Good to Me erschien im Jahr 2026, dem 250. Jahrestag der Gründung Amerikas in Kurt Viles geliebter Stadt Philadelphia, und zeigt einen der größten Songwriter unserer Lande, der seiner Heimatstadt seinen Stempel aufdrückt. „Das ist meine Platte, mit dem ich alles zurück nach Philly bringe“, sagt Vile. „Ich behandle sie wie meine letzte. Ich habe alles in sie hineingesteckt. Es ist mein bestes Gesangsalbum. Es ist mein bestes E-Gitarren-Album. Es ist mein organischstes Album, aufgenommen in der Behaglichkeit meiner eigenen Zone.“ Weitgehend selbst produziert, mit Unterstützung von Adam Langellotti, dem Keyboard-Virtuosen Matthew Jugenheimer, dem Schlagzeuger Kyle Spence, dem Gitarristen Jesse Trbovrich und dem langjährigen Violators-Toningenieur Rob Schnapf, verkörpert das Album Viles Verständnis von Musik als einem Dialog zwischen Menschen über Zeit und Raum hinweg. Der Titeltrack ist eine Ode an seine Heimatstadt, die gleichzeitig eine Hommage an Tom Pettys Hommage an Kalifornien darstellt. Der mitreißende Song Chance to Bleed bietet Gastauftritte der Memphis-Urgesteine Natalie Hoffman und Greg Cartwright, besticht aber vor allem durch ein Musikvideo, das stolz im Philly-Club Kung Fu Necktime gedreht wurde und einen Gastauftritt der lokalen Legende Schoolly D enthält. You Don’t Know Cuz It’s My Life ist Kurts Version einer Stadionhymne, die sich zu einem entspannten und doch triumphalen Refrain steigert: „I’m from Phil-a-del-phiaaaaaaah!“, den man sich gut vorstellen kann, wie eine Menge Eagles-Fans mitschreit, während sie ihre Twisted Teas gen Himmel recken. Philadelphia’s been good to me ist der Sound von Phillys unermüdlichem Hitmacher, der zurückkommt, um richtig aufzudrehen, den Hatern eins auszuwischen und für die Stadt der brüderlichen Liebe alles zu geben – und das ganz im Stil von Kurt Vile, wobei er dabei entspannter klingt als je zuvor. Zwischen dem 250-jährigen Jubiläum Amerikas und der Ausrichtung ausgewählter WM-Spiele verspricht das Jahr 2026 für Philadelphia ein großes Ereignis zu werden. „Und dann ist da noch eine Sache“, sagt Vile. „Ich muss diese dritte Sache sein. Denn ich bin Philadelphia. Ich muss das für mich beanspruchen. Ich muss mich der Situation gewachsen zeigen.“
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